
Láijla Sofe is a Sámi poet whose work explores poetry as a space for personal and collective reflection.
Her writing engages with themes of mental health, silence, and the invisible wounds carried through generations. The poems move between vulnerability and resistance, tracing pathways towards recovery and dignity.
Rooted in her Sámi identity, her work addresses historical and ongoing injustices experienced by the Sámi people. By weaving personal experience into collective memory, she situates individual stories within a broader Indigenous history.
With a background as a therapist and communicator, she approaches language as a tool for clarity, accountability, and healing.
Photo credit: Unstad Photography
Láijla Sofe ist eine samische Dichterin, deren Arbeit Poesie als Raum für persönliche und kollektive Reflexion erkundet.
In ihren Texten setzt sie sich mit Themen wie psychischer Gesundheit, Schweigen und den unsichtbaren Wunden auseinander, die über Generationen hinweg weitergetragen werden. Ihre Gedichte bewegen sich zwischen Verletzlichkeit und Widerstand und zeichnen Wege hin zu Heilung und Würde nach.
Verwurzelt in ihrer samischen Identität thematisiert ihre Arbeit historische und andauernde Ungerechtigkeiten, denen die samische Bevölkerung ausgesetzt ist. Indem sie persönliche Erfahrungen mit kollektiver Erinnerung verwebt, verortet sie individuelle Geschichten in einer breiteren indigenen Geschichte.
Mit einem Hintergrund als Therapeutin und Kommunikatorin versteht sie Sprache als Werkzeug für Klarheit, Verantwortlichkeit und Heilung.
Foto: Unstad Photography